Die Berufswelt kennenlernen

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Für die letzten drei Wochen hatten wir eine neue Mitarbeiterin. Im Rahmen eines Schülerpraktikums hat Amelie aus der neunten Klasse eines Berliner Gymnasiums uns tatkräftig im Agenturalltag unter die Arme gegriffen. Dabei konnte sie die vielen Facetten der Marketing- und Werbebranche kennenlernen. Wie es ihr gefallen hat und welche Erfahrungen sie machen konnte, hat sie uns in einem kleinen Interview erzählt.

Wie hat es dir gefallen?
Mir hat es gut gefallen. Das Arbeitsumfeld war sehr angenehm, vor allem durch das schöne Büro und den persönlichen Umgang miteinander. Ich konnte viele verschiedene Dinge machen und viel lernen. Die Atmosphäre bei euch ist einfach gut.

Wie war der Alltagswechsel von der Schule in ein Unternehmen?
Am Anfang war es etwas anstrengend. In der Schule hat man viele Pausen und macht viele unterschiedliche Dinge in kurzer Zeit. Hier musste ich mich oft über einen längeren Zeitraum auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren. Es war auch cool, dass man sich, anders als in der Schule, Dinge frei und allein erarbeiten konnte.

Wie haben Dir die Aufgaben gefallen?
Die Aufgaben waren echt spannend und haben mir viel Spaß gemacht. Ich durfte viele neue Dinge ausprobieren, konzipieren, recherchieren und PowerPoint-Präsentationen machen. Das war anspruchsvoll und manchmal auch etwas knifflig.

Hat dir das Thema Marketing und Werbung Spaß gemacht?
Ich finde das Thema sehr spannend, da uns Werbung überall im Alltag begegnet. Dadurch hat es mir auch großen Spaß gemacht, mehr darüber in Erfahrung zu bringen.

Möchtest in Zukunft etwas im Marketingbereich machen?
Die Aufgaben, die ich hier bekommen habe, fand ich sehr interessant. Konzepte ausarbeiten, Strukturen erarbeiten und Menschen beraten sind Dinge, die mir großen Spaß machen. Auch programmieren und designen finde ich interessant, aber das können sicher viele Menschen besser. Ich mag eher den Job des Projektmanagers und könnte mir auf jeden Fall vorstellen, später auch in diesem Bereich zu arbeiten.

Hat dich irgendwas besonders beeindruckt?
Ich fand beeindruckend, wie viel Arbeit hinter all diesen Projekten steckt. Wenn man Werbung sieht, bekommt man davon ja kaum etwas mit. Außerdem fand ich den Teamgeist bei mc-quadrat sehr beeindruckend. Die wöchentliche Salatbar, die (Montags-)Besprechungen und auch, dass man sich auch mal nach der Arbeit trifft, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Sowas würde ich mir im späteren Job auch wünschen. In meiner Freizeit mache ich Teamsport und finde, dass es auch dort ruhig öfter so zugehen könnte.

An welchen Projekten hast Du mitgewirkt?
Unter anderem habe ich an einer Werbekampagne mitgearbeitet und dafür PowerPoint-Präsentationen ausgestaltet. Darüber hinaus habe ich an vielen kleinen Projekten mitgearbeitet. Ich sollte zum Beispiel ein Konzept auf mögliche Verbesserungen und Erweiterungen überprüfen oder einen öffentlichen Aushang für die Firma konzipieren und umsetzen. Auch bei einem Werbefilmdreh konnte ich mithelfen.

Wie hat Dir der Filmdreh gefallen?
Ich fand es interessant zu sehen, wie so ein Film entsteht und was dafür alles benötigt und aufgebaut wird. Ich durfte am Set unterstützen und die Kulissen mit vorbereiten, was mir großen Spaß gemacht hat.

Wie waren Deine Erwartungen an das Praktikum und wurden sie bestätigt?
Ich hätte nicht gedacht, dass alle so freundlich sind und habe auch nicht erwartet, dass ich als Praktikantin so viele Aufgaben kriegen würde, die ich alleine bearbeiten darf. Das fand ich super! Selbstständiges Arbeiten macht auch viel mehr Spaß als eine Aufgabe, bei der ich eigentlich nur dabeistehe und nichts machen darf.

Gab es auch Dinge die nicht so gut waren?
Ein Arbeitstag dauert natürlich länger als ein Schultag. Das war am Anfang des Praktikums auch etwas ungewohnt für mich, aber mit der Zeit war es gar kein Problem mehr. In der Schule sieht man jeden Tag seine Freunde, hier haben sie mir ein wenig gefehlt, aber es war nicht so schlimm.

Hast Du das Gefühl, Erfahrung für die Zukunft gesammelt zu haben?
Es ist meine erste Erfahrung in der Berufswelt, aber ich habe schon das Gefühl, etwas für die Zukunft gelernt zu haben. Das Praktikum hat mir geholfen zu erkennen, welche Arbeit mir besonders liegt und Spaß macht. Zum Beispiel, dass ich mir sehr gerne Sachen selbst überlege und auch erarbeite.

Wie kamst Du dazu, ein Praktikum in einer Werbeagentur zu machen?
Im Wirtschaftsunterricht in der Schule hatten wir schon öfters Aufgaben bekommen, die etwas mit Marketing zu tun hatten. Bei denen wir Zeitungsartikel schreiben und Flyer oder Werbevideos erstellen mussten. Das hat mir dort großen Spaß gemacht, weswegen ich dann ein Praktikum in diesem Bereich machen wollte.

20 Jahre mc-quadrat oder der „Blick zurück nach vorn“

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_53B8661_teambildUnternehmen entstehen in der Regel aus zwei Gründen: Entweder man kann etwas so gut, dass als logische Konsequenz die Unternehmensgründung folgt oder man sieht sehr genau hin, wo ein echter Bedarf besteht und sucht nach der Marktlücke, die die Chance verspricht, etwas Neues zu denken und aufzubauen.

Als wir mc-quadrat gegründet haben, war da ein weißer Fleck auf der Landkarte zwischen Unternehmensberatungen und Werbeagenturen. Mehr lesen

Ein Impuls zur Digital Responsibility

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Heute Morgen hatte ich auf der Fujitsu-Jahreskonferenz Digitale Verwaltung die Möglichkeit, einen kurzen Impuls zum Thema „Digital Responsibility – Herausforderung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft“ zu halten. Als Mitglied im Vorstand des Charta Digitale Vernetzung e. V. und Mit-Herausgeber des Buches „Corporate Digital Responsibility – Unternehmensverantwortung in der digitalen Gesellschaft“ ging es mir darum, die Aufmerksamkeit der anwesenden Vertreter aus der Verwaltung auf dieses gesellschaftlich hochrelevante Thema zu lenken.
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