Wie funktioniert Werbung in unseren Köpfen? Wie entsteht sie überhaupt? Und wie können wir die Mechanismen der Werbung für gesellschaftlichen Fortschritt einsetzen?
Diese und viele andere Fragen wurden mir von den Wirtschaftspsychologen im dritten Semester gestellt. Ich war an der Freien Universität Berlin und hatte einen regen Austausch mit den StudentInnen, für die es eine willkommene Möglichkeit war, nach langem Theorieinput einmal der Praxis auf den Grund zu gehen. Vor allem ging es darum, wie man als Creative auf Kampagnenideen kommt. Und darum, was eine Idee haben muss, um ihr Ziel zu erreichen.
Die Studierenden hatten schnell erkannt, dass mc-quadrat weitaus mehr macht als Werbung – nämlich Unternehmenskommunikation, Awareness-Kommunikation, Innovationskommunikation, Veränderungskommunikation und das Verstärken einer Marke nach Innen. Aber auch Kommunikation im politischen Raum, um Themen in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen.
Ich habe anhand einiger Beispiele erklärt, wie wir uns über verschiedenste Wege, Methoden und Instrumente – kreative und analytische – einem Thema bzw. einer Aufgabe nähern. Am Ende hatten alle einen guten Eindruck vom Alltag abseits der Theorie. Hat viel Spaß gemacht!

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